Finanzmärkte

Frankfurt

Die Krise an den Finanzmärkten hat ab 2009 bis heute tiefe Spuren in den realen Volkswirtschaften Europas hinterlassen. Viele EU-Mitglieder kämpfen noch heute mit den Folgen von Spekulationen und Überschuldung. Das Gemeinschaftsprojekt „Euro“ ist gewaltig unter Druck geraten. Was muss die SPD tun, um dem entgegen zu wirken und Deutschland und die EU stabil zu halten?

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Magnus Neubert

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Die Finanzmärkte müssen gezügelt werden, indem man eine Finanzmarkttransaktionssteuer einführt und das normale Bankgeschäft von den spekulativen Sparten trennt. Denn die Spekulationen an den Finanzmärkten dürfen weder die Realwirtschaft bedrohen, noch auf Kosten der Allgemeinheit gehen. Das ist sozialdemokratisch!

David Grünewald

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Die SPD sollte die Reichtumsuhr (http://www.reichtumsuhr.de/) ernst nehmen und das Geld, dass man in der Krise und all die Jahre davor den Reichen geschenkt hat, über angemessene Steuern auf Vermögen, Kapitalerträge und Finanztransaktionen zurückholen. Die Steuer sollte von den Banken direkt einbehalten und an den Fiskus abgeführt werden und zweckgebunden in die Schuldentilgung fließen. Jeder Bürger sollte einen nicht zu hohen Freibetrag haben und bekommt zu viel versteuertes Geld am Ende des Jahers zurück, wenn er eine Steuererklärung abgibt.

Die aktuellsten Beiträge zu diesem Thema:

cremutius

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Nicht nur Gewinne sondern auch Verluste müssen vom Unternehmer getragen werden. SYSTEMRELEVANZ (“too big to fail”) ist keine Rechtfertigung, Verluste zu sozialisieren – es muss die Rechtfertigung sein, solche wirtschaftliche Einheiten zu dezentralisieren (was übrigens eines der zentralen Ziele der alliierten Besatzungspolitik nach dem 2. Weltkrieg war).

Staaten von außen eine rigide Austeritätspolitik aufzuerlegen, um eine Umschuldung dieser Staaten zu verhindern, weil sonst deutsche Banken massive Verlustabschreibungen vornehmen müssten, ist pervers, nicht sozialdemokratisch.

Magnus Neubert

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Die Finanzmärkte müssen gezügelt werden, indem man eine Finanzmarkttransaktionssteuer einführt und das normale Bankgeschäft von den spekulativen Sparten trennt. Denn die Spekulationen an den Finanzmärkten dürfen weder die Realwirtschaft bedrohen, noch auf Kosten der Allgemeinheit gehen. Das ist sozialdemokratisch!

David Grünewald

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Die SPD sollte die Reichtumsuhr (http://www.reichtumsuhr.de/) ernst nehmen und das Geld, dass man in der Krise und all die Jahre davor den Reichen geschenkt hat, über angemessene Steuern auf Vermögen, Kapitalerträge und Finanztransaktionen zurückholen. Die Steuer sollte von den Banken direkt einbehalten und an den Fiskus abgeführt werden und zweckgebunden in die Schuldentilgung fließen. Jeder Bürger sollte einen nicht zu hohen Freibetrag haben und bekommt zu viel versteuertes Geld am Ende des Jahers zurück, wenn er eine Steuererklärung abgibt.

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