Umwelt

Erneuerbar

Wie sieht eine sozialdemokratische Umweltpolitik aus? Welche politischen Rahmenbedingungen müssen geschaffen werden, dass wir nachhaltig mit unseren Ressourcen umgehen und die Welt für die nachfolgenden Generationen schützen? Und wie muss die Sozialdemokratie Ökologie und Ökonomie miteinander verbinden, damit Umweltschutz und nachhaltiges Leben nicht nur für finanziell privilegierte Gesellschaftsschichten realisierbar ist?

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Die bestbewerteten Beiträge zu diesem Thema:

Magnus Neubert

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Umweltpolitik muss mit Verstand gestaltet werden. Vor lauter Klimakatastrophenhysterie darf nicht der Naturschutz zu kurz kommen. Bei der effektiven Bekämpfung der Umweltzerstörung muss bei der Immission von Ressourcen angesetzt werden und nicht bei der Emission. Damit unsere Umwelt lebenswert bleibt. Das ist sozialdemokratisch!

Daniel Baulig

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Sozialdemokratische Politik muss stets Nachhaltigkeit sein, denn soziale und gesellschaftliche Verantwortung trägt man nicht nur seinen Mitmenschen, sondern auch den zukünftigen Generationen gegenüber. Dem Raubbau an der Umwelt muss Einhalt geboten werden. Die westliche Welt darf dabei aber nicht mit dem Finger auf die aufstrebenden Industrienationen zeigen und diesen den Luxus verwehren, den sie selbst Jahrhunderte lang genießen durften! Ein ökologischer Ausgleich muss hergestellt und die Forschung an Umwelttechnologie globalisiert werden.

Cosmas Tanzer

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Der Strom muss dezentral produziert werden, z.B. durch Solaranlagen auf dem Dach, oder durch kleine Genossenschaften, die in einzelne Windräder vor Ort investieren. Größere Offshore-Windparks, oder Solarkraftwerke in wärmeren Regionen der Erde sollten vom Staat gebaut und besessen werden. Denn nur, wenn der Strom in Eigenverantwortung aller BürgerINNEN produziert wird, ist nachhaltiges wirtschaften in der Energiewirtschaft möglich, ohne den ständigen Versuch der Profitmaximierung. Und nachhaltig wirtschaften müssen wir, wenn wir uns den zukünftigen Problemen, wie Klimawandel stellen wollen.

Die aktuellen Beiträge zu diesem Thema:

johannes94

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Die Umwelt ist ein Thema was eigentlich jeden etwas angehen muss. Mit regenerativer energie wird viel Werbung gemacht doch trotzdem können sich solche anlagen nur Menschen mit einem höheren Einkommen leisten oder gar nur die´,die ein haus haben was nützt eine Solaranlage menschen in einer Mietwohnung.
Desweiteren sollte Deutschland eher auf mehr kleinere Projekte setzen als ein Rießen Projekt.

Cosmas Tanzer

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Der Strom muss dezentral produziert werden, z.B. durch Solaranlagen auf dem Dach, oder durch kleine Genossenschaften, die in einzelne Windräder vor Ort investieren. Größere Offshore-Windparks, oder Solarkraftwerke in wärmeren Regionen der Erde sollten vom Staat gebaut und besessen werden. Denn nur, wenn der Strom in Eigenverantwortung aller BürgerINNEN produziert wird, ist nachhaltiges wirtschaften in der Energiewirtschaft möglich, ohne den ständigen Versuch der Profitmaximierung. Und nachhaltig wirtschaften müssen wir, wenn wir uns den zukünftigen Problemen, wie Klimawandel stellen wollen.

Maritta Strasser

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Die Luftwechselraten in wissenschaftlichen Laboren sind 8-fach pro Stunde, eine gewaltige Energieverschwendung. Das liegt an alten Standards die niemand mehr hinterfragt.
Es gibt viele Beispiele für Vorschriften, die Nachhaltigkeit verhindern. Wir müssen flexibler werden, um neue Erkenntnisse über ressourcenschonende Verfahren und Techniken schneller zum Einsatz zu bringen. Unsere “Moden” wie z.B. Biosprit müssen ständig überprüft werden, und was nicht hält, was es verspricht gehört wieder revidiert.

Roman Geißler

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gebt den kommunen ihre ursprüngliche bedeutung und freiheit zurück, gebt ihnen die stadtwerke mit auf den weg in die autarke ökowirtschaft. die nationalstaaten sind doch in echt nur sprachräume, “volk” ein leeres wort

sozialreformer

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Wir müssen dafür sorgen, dass die Kosten der Energiewende gerecht verteilt werden. Leider hat die EEG-Umlage, sowie sie jetzt ist, einen negativen Umverteilungseffekt von unten nach oben. Denn Profiteure des EEG sind natürlich vor allem Menschen mit Vermögen/Kapital (wer sonst könnte sich eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach leisten?), zahlen tun hingegen alle. Im Mittel findet also ein Geldfluss von Arm zu Reich statt! Niedere Einkommensgruppen sollten deshalb von der EEG-Umlage befreit werden. Das ist sozialdemokratisch!

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