Umwelt

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hans2

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Sozialdemokratische Umweltpolitik muss die Realitäten einer technischen Welt anerkennen. Man kann nicht zu Lasten von armen Ländern auf der Südhalbkugel, die sich keinen Küstenschutz leisten können und Energielieferanten wie Russland die Energieversorgung auf fossilen Brennstoffen aufbauen und sich auf die Umwelt im Wendland berufen. Als technisiertes Land sollten wir uns an der Energiepolitik anderer technisch führender Nationen orientieren (Japan, USA, Frankreich).

Roman Geißler

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gebt den kommunen ihre ursprüngliche bedeutung und freiheit zurück, gebt ihnen die stadtwerke mit auf den weg in die autarke ökowirtschaft. die nationalstaaten sind doch in echt nur sprachräume, “volk” ein leeres wort

sozialreformer

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Wir müssen dafür sorgen, dass die Kosten der Energiewende gerecht verteilt werden. Leider hat die EEG-Umlage, sowie sie jetzt ist, einen negativen Umverteilungseffekt von unten nach oben. Denn Profiteure des EEG sind natürlich vor allem Menschen mit Vermögen/Kapital (wer sonst könnte sich eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach leisten?), zahlen tun hingegen alle. Im Mittel findet also ein Geldfluss von Arm zu Reich statt! Niedere Einkommensgruppen sollten deshalb von der EEG-Umlage befreit werden. Das ist sozialdemokratisch!

bananenfan

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Mal abgesehen davon, dass sich die Bundespartei von der sowohl-als-auch-Politik verabschieden sollte…
Investitionen in erneuerbare Energien, dezentrale Versorgungssysteme (Zentralismus ist nicht (!!) nötig, es kann nicht sein, dass die SPD der Kohle wegen weiterhin mit den 4 Energieversorgern paktiert) und besonders den Netzausbau. Verabschiedung von der Kohle, Präferierung von Gaskraftwerken. Pragmatische Maßnahmen also ergreifen und klar machen: Die Energiewende wird Geld kosten! Wirtschaft, Gesellschaft und Politik müssen ihren eigenen Beitrag leisten dazu!

Magnus Neubert

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Umweltpolitik muss mit Verstand gestaltet werden. Vor lauter Klimakatastrophenhysterie darf nicht der Naturschutz zu kurz kommen. Bei der effektiven Bekämpfung der Umweltzerstörung muss bei der Immission von Ressourcen angesetzt werden und nicht bei der Emission. Damit unsere Umwelt lebenswert bleibt. Das ist sozialdemokratisch!

Silke Sohler

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Sozialdemokratisch ist: Den Mensch, den Lebensraum und die Umwelt in einer gerechten Wirtschaftsordnung zu schützen, zu fördern und zu fordern. Wir können nur gemeinsam als eine sozialen Gesellschaft die Probleme demokratisch lösen. Alle müssen mitmachen keiner wird zurückgelassen jeder muss gehört werden… das ist SOZIALDEMOKRATIE
ABER jeder muss auch mitmachen wollen….macht mit, redet mit, entscheidet mit….werdet MITglied in der SPD!!!

henry

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Die elektrische Motorisierung muss vorrangetrieben werden – gleichwohl muss es einen enormen Ausbau an erneuerbaren Energien geben.

Daniel Baulig

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Sozialdemokratische Politik muss stets Nachhaltigkeit sein, denn soziale und gesellschaftliche Verantwortung trägt man nicht nur seinen Mitmenschen, sondern auch den zukünftigen Generationen gegenüber. Dem Raubbau an der Umwelt muss Einhalt geboten werden. Die westliche Welt darf dabei aber nicht mit dem Finger auf die aufstrebenden Industrienationen zeigen und diesen den Luxus verwehren, den sie selbst Jahrhunderte lang genießen durften! Ein ökologischer Ausgleich muss hergestellt und die Forschung an Umwelttechnologie globalisiert werden.

Roman Geißler

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die modernisierung des balkans, der neu-eu-länder, also zb biogasanlagen zum selbstkostenpreis würden solche zum ökobilanz- und exportschlager machen..

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