SPD-Parteireform

red on blue

Nichts wird innerhalb der Partei im Moment intensiver diskutiert, als die Parteireform. Deshalb möchten wir euch auch hier die Möglichkeit einräumen, eure Ideen und Erwartungen an dieses große Vorhaben zu formulieren. Die gesamte Diskussion soll auf dem Bundes-Parteitag im Dezember in einem “Ordnungspolitischen Grundsatzprogramm” münden. Andrea Nahles, Barbara Hendricks und Astrid Klug haben dazu eine Diskussionsvorlage vorgelegt, die ihr euch hier als Input herunterladen könnt. (PDF-Direktlink)

Eure Ideen sind gefragt und jede Stimme zählt!

Die bestbewerteten Beiträge zu diesem Thema:

Alexander Wuttke

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Ziel muss es sein, uns Mitgliedern wieder das Gefühl zu geben, Träger dieser Partei zu sein! Unsere Rolle ist nicht nur die des Beitragszahlers oder Plakateklebers. Wir wollen uns nicht nur in Zukunftskonvents einbringen, auf denen viel gesprochen, aber nichts entschieden wird,sondern haben alle eine Stimme, wenn es darum geht über die Zukunft der Partei mit zu entscheiden.
Das heißt: Mehrere Kanzlerkandidatenkandidaten, aus denen WIR auswählen, konkurrierende programmatische Anträge auf Parteitagen, die ausgiebig diskutiert und von UNS beschlossen und nicht vom Vorstand vorentschieden werden

seth1703

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Gerne würde ich dieser Reform noch mit auf den Weg geben, nicht zu vergessen woher diese Partei kommt, wo sie ihre Wurzeln hat, was ihre originären Ziele waren. Die Vermächtnisse eines Ferdinand Lasalle, eines August Bebel, einer Rosa Luxemburg, einer Clara Zetkin und auch eines Fritz Erler, eines Herbert Wehner und eines Willy Brandt müssen auch heute uns noch Verpflichtung sein.

mattimerker

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Die Öffnung der SPD für sinnvoll, jedoch muss dies Schritt für Schritt erfolgen. Als erstes sollten man den Mitgliedern mehr Rechte (=Pflichten) einräumen bzw. sie über unsere Inhalte & Spitzenkandidaten/Spitzenkandidatin abstimmen lassen. Diese Abstimmungen müssen bindend sein, ansonsten hat es für mich keinen Sinn. Der nächste Schritt wäre für mich dann auch Nicht-Mitglieder mitentscheiden lassen.

Die aktuellen Beiträge zu diesem Thema:

Karsten Lucke

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Schlagkraft und Innovation: Wir brauchen einen Zweiklang für die Parteirefom. Auf der einen Seite eine schlagkräftige Parteispitze, auch ausgedrückt durch die Ausgestaltung der Gremien (nicht alles können wir basisdemokratsich lösen)und neue und erweiterte (innovative) Formen der Mitgliederbeteiligung. Nur dieses verzahnte Zusammenspiel wird uns auf Dauer erfolgreich machen. Detailliert hier: http://kielspratineurope.com/2011/07/22/spd-parteireform-schlagkraft-und-innovation/

echterfuffziger

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Ich will die “neuen Medien” nicht verteufeln, sinnvoll angewandt können sie einen wertvollen Beitrag leisten. Aber die “Social-Networks”, deren Server im Ausland stehen (USA usw) unterliegen nicht dem deutschen Recht und werden besonders oft und heftig attakiert, deshalb meide ich diese. Hier ist ein kritischerer Umgang damit auf den diversen SPD Homepages angebracht.
Ein ganz anderes und viel präkäreres Problem ist, das nicht alle interessierten Genossen einen Netzzugang haben. Dies hat die vielfältigsten Ursachen. Hier kann ich überhaupt nicht erkennen, das dies im Focus steht.

seth1703

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Gerne würde ich dieser Reform noch mit auf den Weg geben, nicht zu vergessen woher diese Partei kommt, wo sie ihre Wurzeln hat, was ihre originären Ziele waren. Die Vermächtnisse eines Ferdinand Lasalle, eines August Bebel, einer Rosa Luxemburg, einer Clara Zetkin und auch eines Fritz Erler, eines Herbert Wehner und eines Willy Brandt müssen auch heute uns noch Verpflichtung sein.

seth1703

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Wir müssen unsere Politik einerseits auf eine breitere Basis stellen; dazu ist der Weg der Mitarbeit von (Noch-)Nichtmitgliedern in Ortsvereinen, Arbeitsgruppen/-kreise ein richtiger Ansatz. Andererseits muss es auch einen Unterschied zwischen dem beitragszahlenden, die Partei mitfinanzierenden Mitglied und dem beitragsfreien Nichtmitglied geben. Dies ist meiner Meinung nach am Besten über die Beteiligungsrechte zu realisieren, indem man es den Mitgliedern allein das Recht gibt über Ämter, Mandate, Kandidaten, also kurzgesagt über Personalentscheidungen abzustimmen.

Alexander Wuttke

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Ziel muss es sein, uns Mitgliedern wieder das Gefühl zu geben, Träger dieser Partei zu sein! Unsere Rolle ist nicht nur die des Beitragszahlers oder Plakateklebers. Wir wollen uns nicht nur in Zukunftskonvents einbringen, auf denen viel gesprochen, aber nichts entschieden wird,sondern haben alle eine Stimme, wenn es darum geht über die Zukunft der Partei mit zu entscheiden.
Das heißt: Mehrere Kanzlerkandidatenkandidaten, aus denen WIR auswählen, konkurrierende programmatische Anträge auf Parteitagen, die ausgiebig diskutiert und von UNS beschlossen und nicht vom Vorstand vorentschieden werden

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