Soziales

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Was sind die Grundpfeiler unserer Gesellschaft? Was hält sie zusammen? Was bedeuten in Zukunft Begriffe wie Solidarität und Gerechtigkeit? Und wie muss sie gestalten? Wie soll sozialdemokratische Politik unser Miteinander organisieren, damit alle Menschen, die Chancen und Möglichkeiten bekommen, dass Beste aus den eigenen Lebensentwürfen zu entwickeln? Wie weit soll staatliche Fürsorge gehen und was bedeutet in diesem Zusammenhang “fördern und fordern”?

Eure Ideen sind gefragt und jede Stimme zählt!
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Die bestbewerteten Beiträge zu diesem Thema:

schroedingerskatze

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Die SPD sollte sich wieder auf ihre Wurzeln besinnen und für Arbeitnehmerrechte kämpfen. Flächendeckender Mindestlohn, erweiterter Schutz für Leiharbeiter und dauerhafte Beschäftigungsverhältnisse als Ziel. Es ist unerträglich, dass Menschen, die 40 Std. die Woche arbeiten weniger Lohn bekommen als ein Hartz IV-Empfänger, der Fehler liegt _nicht_ bei den Regelsätzen, der Fehler liegt bei den viel zu niedrigen Löhnen.
Ich erwarte einen deutlichen Ruck nach links, mit CDU und FDP gibt es genug Parteien, die die Interessen der Arbeitgeber vertreten!

Matthias Boosch

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Atheisten und Menschen, die Religion kritisch sehen, sind die größte gesellschaftliche Gruppe, die bislang keine parteipolitische Interessenvertretung hat (außer vielleicht ein wenig durch die Linkspartei). Die Sozialdemokratie sollte dieses Vakuum nutzen, um sich gegenüber CDU, Grünen und Linkspartei zu profilieren und für eine konsequentere Trennung von Staat und Kirche eintreten.

sabineerpenbach

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Die SPD sollte endlich zur Kenntnis nehmen, dass es eine starke laizistische Bewegung gibt, innerhalb der Partei und auch darüber hinaus. Dieses Themas nimmt sich -mit Ausnahme der Linken- niemand wirklich an. Warum diese Angst in der Parteispitze?

Die aktuellen Beiträge zu diesem Thema:

lausi

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Fortsetzung:
2) Senkung der Sozialabgaben durch Aufhebung der Kopplung der Beiträge an nur durch Produktivarbeit erworbenen Verdienst. Insbesondere Gewinne aus Vermögensgeschäften müssen zu den Sozialbeiträgen herangezogen werden.
3) Europäische Industriepolitik: Schluss mit dem europäische Abwärtswettbewerb der Löhne und Steuern. Es kann nicht angehen, dass eine Fertigung in Osteuropa nur durch EU finanzierte Steueranreize billiger als in Deutschland ist!

lausi

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Die SPD muss wieder die Partei der Arbeitnehmer werden!
Wir müssen dafür kämpfen, dass auch die Breite Masse der Bevölkerung an Wachstum und Wohlstand Anteil hat. Wesentliche Mittel hierzu:
1) Flächendeckender Mindestlohn mit der Maßgabe, das eine Vollzeitanstellung zum Ernähren einer Familie ausreichen muss.
Austrocknung der Wildwüchse im Billiglohnsektor wie Scheinselbständigkeit, Zersplitterung von Arbeitsplätze in “400€” Jobs und strikte Reglementierung des Zeitarbeitsektors.

Marion Münch

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Leider hat Deutschland seine eigene Philosophie verloren. Merkel hat doch tatsächlich aus dem Westen den Osten gemacht, mit ihrer Machenschaft, ohne das Volk (Inländer) zu fragen. Für mich sind das Erschreckens~Bilder. Vorbildlich ist für mich auch das Land Dänemark und für viele andere auch.Die Dreistigkeit und die Würdelosigkeit hat dramatisch zugenommen. Die Realität will man natürlich nicht sehen und das große Chaos, was längst schon da ist, ist einfach nur noch erschreckend!!!Das Soziale hat man mutwillig kaputtgemacht!!! Gute Besserung!!!

Marion Münch

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Soziales bedeutet,das die Menschen , die gearbeitet haben nicht zu bestrafen, indem man sie schlecht bezahlt, so das sie nicht mal die Möglichkeit haben würdevoll zu leben. Renten sollten angepasst sein, so das Menschen davon leben können, was leider zur Zeit nicht der Fall ist. Die eigenen Inländer werden total über den Tisch gezogen und betrogen. Diese ungerechte Politik, die man betreibt ist zum Scheitern verurteilt. Diese Politik macht den Bürger krank!!!

fdik

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Die SPD hat sich leider von der Idee der Solidarität gelöst, und sich mit der Agenda 2010 dem Unterdrücken der Armen angeschlossen.

Die SPD ist dringend gefordert, das vollständig umzukehren, und mitzuhelfen, dass wieder Verhältnisse in Deutschland einkehren, die man mit dem Wort “Sozialstaat” zu recht beschreiben kann.

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