Europa

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Matthias Groote (Mitglied des Europäischen Parlaments) hat einen Impulsbeitrag zum Thema “Europa” bei uns im Blog verfasst. Hier kannst du ihn lesen!

Die Stabilität des Euro-Raums ist nur eines der drängsten Probleme der Europäischen Union. Andere Probleme und Aufgaben dürfen vor diesem Hintergrund nicht vergessen werden. Es geht um mehr Arbeitsplätze, mit ordentlicher Bezahlung, weniger Armut und mit starken Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Es geht um die Gleichstellung von Mann und Frau, sowie Bildung und Qualifizierung, Forschung und Entwicklung. Europa soll in Zukunft nicht nur weiterhin zu den führenden Wirtschaftsräumen gehören, sondern auch international soziale und ökologische Standards durchsetzen. Dazu gehört auch eine aktive Migrations- und Flüchtlingspolitik. Wie muss sich die SPD aufstellen?

Eure Ideen sind gefragt und jede Stimme zählt!
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Die bestbewerteten Beiträge zu diesem Thema:

Christian Soeder

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Die SPD sollte freudig und lautstark “Mehr Europa!” rufen; das Ziel: die “Vereinigten Staaten von Europa” mit einer gemeinsamen Außenpolitik und einer europäischen Armee.

Fabian Schwittlinsky

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Das Schengen-Abkommen ist eine der größten Errungenschaften der Europäischen Union. Die SPD darf nicht zulassen, dass es wegen einiger Nordafrikanischer Flüchtlinge in Frage gestellt wird. Statt dessen müssen Konzepte für eine neue Flüchtlingspolitik entwickelt werden, bei der sich die Staaten ohne außereuropäische Grenzen nicht mehr hinter ihren Nachbarn verstecken, sondern die Lasten solidarisch Teilen.

Magnus Neubert

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Das Friedensprojekt Europa darf nicht an nationalen Egoismen und Finanzmarktspekulationen scheitern. Um die momentane Krise zu überwinden, sollte jedes Euro-Land seine Kredite über die EU und eine europäischen Anleihe beziehen. Doch damit ist das grundlegende Problem der Währungsunion nicht behoben. Die Wettbewerbsunterschiede zwischen Deutschland und den Mittelmeerstaaten müssen ausgeglichen werden. Die SPD und die Gewerkschaften müssen dafür sorgen, dass die Löhne mindestens mit der Produktivitätssteigerung und die unteren Einkommen noch stärker steigen. Das ist sozialdemokratisch!

Die aktuellen Beiträge zu diesem Thema:

Peter Auer

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Sozialdemokratische Europapolitik ist für mich eine Politik, die über gemeinsame Wirtsachaftsinteressen hinazusgeht und auch geselschaftlich wirkt. Also Europa wieder als Menschenrechtsgemeinschaft Sieht. Auch sollten wir uns für eine gerechtere Verteilung innerhalb Europas stark machen. denn nur so können wir zukünftige Krisen, wie die derzeitige, abwenden.

dennisk

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Die SPD sollte sich für eine demokratisierung Europas einsetzen. Mehr Europa ist richtig und unvermeidbar! Allerdings bedeutet mehr Europa bisher auch weniger Demokratie. Denn europäische Gesetzte werden von Leuten gemacht deren demokratische Legitimierung unzureichend ist. Eine weitere Stärkung des EU-Parlaments und eine (hier schon angesprochende) europäische Medienpolitik sind hier von nöten um mehr Demokratie und öffentliche Debatten in Europa zu ermöglichen. Das Projekt kann nur gelingen, wenn dessen Bürger auch an den Entscheidung mitwirken können!

Magnus Neubert

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Das Friedensprojekt Europa darf nicht an nationalen Egoismen und Finanzmarktspekulationen scheitern. Um die momentane Krise zu überwinden, sollte jedes Euro-Land seine Kredite über die EU und eine europäischen Anleihe beziehen. Doch damit ist das grundlegende Problem der Währungsunion nicht behoben. Die Wettbewerbsunterschiede zwischen Deutschland und den Mittelmeerstaaten müssen ausgeglichen werden. Die SPD und die Gewerkschaften müssen dafür sorgen, dass die Löhne mindestens mit der Produktivitätssteigerung und die unteren Einkommen noch stärker steigen. Das ist sozialdemokratisch!

lausi

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Wir sozialdemokraten müssen uns an die Spitze der Bewegung für ein geeintes und DEMOKRATISCHES Europa stellen. An die Spitze, um Europa von einem durch Bürokraten und Lobbyisten gesteuerten Moloch in eine bevölkerungsnahe soziale Heimat aller zu verwandeln.

Maritta Strasser

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Es fehlt eine europäische Medienpolitik. Es kann nicht sein, dass ein demokratieschädigendes Maß an Medienkonzentration, Regierungszugriff auf öffentlich-rechtliches Fernsehen und Zensurbestrebungen wie z.B. im Italien Berlusconis und in Ungarn ohne eine entschiedene Antwort bleiben.

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