Gesundheit

160: Inhale

Das solidarische Gesundheitssystem ist nicht nur eine permanente Großbaustelle, sondern auch den permanenten Angriffe der unterschiedlichsten Lobbyinteressen ausgesetzt. Mit dem Konzept der Bürgerversicherung hat die SPD schon vor Jahren ein gesundheitspolitisches Konzept vorgelegt – und bis heute nicht realisieren können. Was muss die SPD also tun, wie muss sie sich aufstellen, um unser Gesundheitssystem dauerhaft stabil und zum Wohl der Patientinnen und Patienten, aber auch nicht zum Unwohl der Ärzte zu gestalten? Und wie stellen wir die Pflege so auf, dass sich eine immer älter werdende Gesellschaft die Versorgung sicher stellen kann?

Eure Ideen sind gefragt und jede Stimme zählt!
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Die bestbewerteten Beiträge zu diesem Thema:

Martin Schulz

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Abschaffung der Unterscheidung zwischen privaten und gesetzlichen Krankenkassen. Jeder kann sich überall da versichern wo er möchte. Allerdings mit der Einschränkung das es für jedes Geschlecht und jedes Alter den gleichen Tarif gibt. Und natürlich ist jederzeit ein Wechsel möglich. Krankenkassen dürfen keinen ablehnen, der seine Beiträge zahlt.

Justın Wıtzeck

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Bürgerversicherung ohne Beitragsbemessungsgrenze, Herabsetzen der Arzneikosten. Abschaffung des Credit-Systems für Ärzte und Angleichung der Arzt-Einkommen zwischen Fach-/Allgemein- Land- und Stadtärzten auf den Durchschnitt der Arzteinkommen.
Keine weitere Subventionierung von erwiesenermaßen unwirksamen Arzneien wie z.B. Homöopathie

Die aktuellen Beiträge zu diesem Thema:

radonracer

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Es sollte doch gelten, dass kein Bürger auf seine bisherigen Standards verzichten sollte! Das gilt für viele Bereiche des Lebens! Das das nicht immer geht, sollte auch klar sein!

Deswegen sollten solche Parolen wie “alle privaten Kassen müssen abgeschafft werden” nicht von der SPD genannt werden. Solche Pauschalen kommen von anderen Seiten.
Ziel sollte es sein, dass die Leistungen für privat versicherte Standard für alle sein sollten. Nicht mehr, aber auch nicht weniger!

fdik

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Krankenversicherungen eignen sich nicht für das Wettbewerbsprinzip. Eine einheitliche Krankenversicherung ist der einzige Weg, auf Dauer alle Menschen mit Gesundheitsunterstützung und Heilung zu versorgen. Die bestehende Zweiklassenmedizin sowie die medizinische Unterversorgung für die Ärmsten, die oft nicht mehr krankenversichert sind, zeigt das deutlich.

Die erhofften Ergebnisse aus der “Wettbewerbssituation” sind ja auch ausgeblieben.

Jörg Tiedemann

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Keine Trennung mehr zwischen privat und gesetzlich Versicherte.Alle Patienten haben die gleichen Rechte,ob Arm oder Reich.Es kann nicht sein, dass ein Privatpatient in der Arztpraxis bevorzugt wird und der gesetzlich Versicherte Wochen auf einen Termin warten muss. Die Privatpatienten werden die” Füße geküßt.”Menschenwürde, Gleichbehandlung für Alle.

Sascha Höche

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Privatkassen abschaffen: Wer besonders viel verdient kann sich besser behandeln lassen, indem er weniger zahlt? Soziale Gerechtigkeit wo hast du dich versteckt?

Jens Matheuszik

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Eine verpflichtende solidarische Bürgerversicherung für alle, in denen die Kassen Anreize erhalten einen Wettbewerb um die besten Leistungen und den besten Service – und nicht um die besten Risiken – zu führen, in dem alle Krankheiten im Risikostrukturausgleich ausgeglichen werden. Statt eines zentralistischen Gesundheitsfonds ein Beitragssystem, bei dem die Kassen autonom handeln und Arbeitnehmer sowie Arbeitgeber sich gleichmäßig an den Gesundheitskosten beteiligen. Durch unabhängige Institute sollen neue Medikamente bewertet werden, damit nicht Scheininnovationen abgerechnet werden können.

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