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radonracer

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Es sollte doch gelten, dass kein Bürger auf seine bisherigen Standards verzichten sollte! Das gilt für viele Bereiche des Lebens! Das das nicht immer geht, sollte auch klar sein!

Deswegen sollten solche Parolen wie “alle privaten Kassen müssen abgeschafft werden” nicht von der SPD genannt werden. Solche Pauschalen kommen von anderen Seiten.
Ziel sollte es sein, dass die Leistungen für privat versicherte Standard für alle sein sollten. Nicht mehr, aber auch nicht weniger!

fdik

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Krankenversicherungen eignen sich nicht für das Wettbewerbsprinzip. Eine einheitliche Krankenversicherung ist der einzige Weg, auf Dauer alle Menschen mit Gesundheitsunterstützung und Heilung zu versorgen. Die bestehende Zweiklassenmedizin sowie die medizinische Unterversorgung für die Ärmsten, die oft nicht mehr krankenversichert sind, zeigt das deutlich.

Die erhofften Ergebnisse aus der “Wettbewerbssituation” sind ja auch ausgeblieben.

Jörg Tiedemann

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Keine Trennung mehr zwischen privat und gesetzlich Versicherte.Alle Patienten haben die gleichen Rechte,ob Arm oder Reich.Es kann nicht sein, dass ein Privatpatient in der Arztpraxis bevorzugt wird und der gesetzlich Versicherte Wochen auf einen Termin warten muss. Die Privatpatienten werden die” Füße geküßt.”Menschenwürde, Gleichbehandlung für Alle.

Sascha Höche

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Privatkassen abschaffen: Wer besonders viel verdient kann sich besser behandeln lassen, indem er weniger zahlt? Soziale Gerechtigkeit wo hast du dich versteckt?

Jens Matheuszik

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Eine verpflichtende solidarische Bürgerversicherung für alle, in denen die Kassen Anreize erhalten einen Wettbewerb um die besten Leistungen und den besten Service – und nicht um die besten Risiken – zu führen, in dem alle Krankheiten im Risikostrukturausgleich ausgeglichen werden. Statt eines zentralistischen Gesundheitsfonds ein Beitragssystem, bei dem die Kassen autonom handeln und Arbeitnehmer sowie Arbeitgeber sich gleichmäßig an den Gesundheitskosten beteiligen. Durch unabhängige Institute sollen neue Medikamente bewertet werden, damit nicht Scheininnovationen abgerechnet werden können.

Maritta Strasser

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Ich bin dafür, die bei den Ärzten und Krankenhäusern vorliegenden Daten zu Behandlung und zum Gesundheitszustand der Menschen systematisch anonymisiert auszuwerten. Mit Hilfe dieser Auswertungen sollten Therapien auf ihr Kosten-Nutzen-Verhältnis bewertet werden.
Auch muss wissenschaftlich untersucht werden, ob Menschen verordnete Medikamente überhaupt einnehmen, und wenn nicht, woran dies liegt.
Die unabhängige Gesundheitsforschung muss gestärkt werden.

Justın Wıtzeck

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Bürgerversicherung ohne Beitragsbemessungsgrenze, Herabsetzen der Arzneikosten. Abschaffung des Credit-Systems für Ärzte und Angleichung der Arzt-Einkommen zwischen Fach-/Allgemein- Land- und Stadtärzten auf den Durchschnitt der Arzteinkommen.
Keine weitere Subventionierung von erwiesenermaßen unwirksamen Arzneien wie z.B. Homöopathie

hans2

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Sozialdemokratische Gesundheitspolitik ist mit der Bürgerversicherung auf dem richtigen Weg – ebenfalls nach Dänischem Vorbild. Um die Akzeptanz in der Bevölkerung sicherzustellen, brauchen wir eine Beitragsbemessungsgrenze.

Martin Schulz

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Wir alle möchten günstig aber qualitativ gut essen und trinken. Leider geht das günstige Essen zu Lasten der Qualität. Deshalb wäere ich dafür, das wir die Anzahl der Lebensmittelkontrolen im Jahr mind. verzehnfachen. Und rigoros dafür sorgen, das wer bei Lebensmitteln panscht oder fahrlässig ist, niemals mehr dort unternehmerisch tätig sein darf. Dafür ist natürlich auch eine mind. verzehnfachung des Personals nötig. Alle Ergenisse von Kontrollen werden veröffentlicht.

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